Baufinanzierung

In der heutigen Zeit hört man immer wieder das Grundstücke und Häuser zu Schleuderpreisen verkauft werden. Viele wollen ihre Häuser „los werden“. Diese Häuser sind meist aus einer Laune heraus gebaut wurden und somit sind die Besitzer meist dann pleite gegangen deswegen sollte man sich vor dem Hausbau gute Gedanken machen ob man sich das „eigene Eigenheim“ überhaupt leisten kann. Wer hat nicht den Traum vom eigenen Haus, die eigenen vier Wände, der eigene Garten, viel Platz und was man sich alles schon so oft gewünscht hat. Der Traum kann war werden .

Wenn man sich ein Haus bauen will, sollte man am besten schon Jahre zuvor einen Plan zusammen stellen. Alles was diese 4 Buchstaben besitzt – HAUS – ist nicht gleich billig. An vieles muss man denken. Das Grundstück, das Material, die Bauarbeiter, die Einrichtung und vor allem sollte man die Zeit mit einberechnen. Einen guten Finanzstatus sollte auf jeden Fall gegeben sein, man sollte nicht nur die laufenden Kosten berücksichtigen sondern auch unvorhergesehene Kosten. Unvorhergesehen kann zum Beispiel höhere Baukosten oder gar Probleme bei der Baufirma sein. Besser ist es man hat nicht nur für das eigentliche Haus geplant sondern auch noch einen „Sparstrumpf“ angelegt.

Man hat sich einen konkreten Plan gemacht. Jetzt kann man zu seiner Hausbank gehen und um einen Kredit fragen. Dieser Heißt in der Fachsprache auch Beleihungskredit. Bei der Hausbank kann die Höhe des beleihten Geldes von 60 Prozent bis hinzu 120 Prozent variieren. Natürlich muss man hier auch bedenken das die Monatlichen Raten auch einen jeweils höheren Zinssatz hat. Meist sagen die Banken nicht nein. Die Raten für den jeweiligen Kredit bewegen sich im Rahmen des Nettoeinkommens der Bauherren. Aber auch das Haus allein trägt einen hohen Anteil an der Höhe der Raten. Einen großen Teil bestimmt zum Beispiel die Größe des Hauses und dem Haustyp. Den anderen großen Teil übernimmt zum Beispiel die Höhe der Eigenanteil. Dieser wird auch von der Bank gefordert und meist sollte er in der Höhe von ca. 20 – 30 Prozent des Baukredites liegen. Des weitern sollte man sich für ein Bauspardarlehen bei der zuständigen Bausparkasse erkundigen, diese geben meist einen beleihungssatz von 80 Prozent. Man sollte immer bedenken das auch die etwas erhöhten Zinsen dazu kommen, obwohl die Bausparkassen heutzutage nicht mehr so hohe Zinsen ansetzen und man kann sich somit auf feste Zinsen und nicht zu hohe weitere Kosten einigen. Allerdings muss man den Bausparvertrag in der Regel schon einige Zeit gespart haben, um auf diese Art und Weise die Zuteilungsreife des Vertrages zu erlangen. Anderenfalls kann das Bauspardarlehen noch nicht ausgezahlt werden. Staatliche Förderungen.

Es gibt auch Möglichkeiten bei den Bundesländern und den verschiedenen Einrichtungen der einzelnen Städte einen kleinen Kredit herauszuschlagen. Man kann sowohl bei einem Neubau als auch bei einem Kauf eines bereits gebauten Hauses eines sogenannten Darlehens der Stadt herausholen. Diese „Darlehen“ werden von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) gefördert. Hierzu gibt es verschiedene Seiten im Internet. Man sollte vorher viele vergleiche Ziehen zum Bespiel bei den Banken.