Das Architektenhaus

Viele Menschen wollen sich in der heutigen Zeit mit ihrer Familie „sesshaft“ machen. Ein eigenes Haus ist da am besten für jeden. Der Mann hat seinen Spielkeller, die Frau ihren Garten zum Ausruhen und die Kinder ihre eigenen 4 Wände. Was für ein Traum für jeden. Aber warum immer ein fertiges Haus kaufen und es dann doch wieder umbauen zu müssen weil seine eigene Kreativität nicht mit in diesem Haus steckt. Ein Architektenhaus ist da genau das richtige. Man kann hier seine eigenen Wünsche mit einbringen und die eigene Gestaltung der Räume. Bevor man aber zu einem Architekten rennt sollte man sich im vorne rein klar machen was man denn in seinem eigenen Haus haben möchte. Dieses Haus ist wohl das letzte was man sich aufbaut und so will beziehungsweise muss man dann sein Leben lang wohnen. Gedanken sollte man sich machen über verschiedene Dinge, wie zum Beispiel am den Platz den man in der Küche brauche. Hobbykoch oder Kochmuffel? Wie viel Platz man im Garten braucht? Für den Hund oder nur für das Grillen am Wochenende? Braucht man ein Luxusbad mit großer Badewanne? All diese Gedanken sind am Anfang sehr wichtig für den Architekten. Und man sollte sich auch ein paar Notizen über sich machen Hobbys, Gewohnheiten, Arbeit etc.

Die Planung durch den Architekten
Das Architektenhaus muss nicht teurer sein, als ein Fertighaus. Die Fertighäuser kann man nur in bestimmten Maßen erhalten, ganz anders sieht es bei einem Architektenhaus aus. Da werden die Größe und die Lage des Grundstücks in die Planung mit einbezogen. Bei der Planung spielen ebenfalls der Lichteinfall und die Aussicht eine entscheidende Rolle. Des Weiteren muss man eine Entscheidung zwecks des Kellers treffen. Nicht jede Region eignet sich, um ein Architektenhaus mit Keller zu bauen, beispielsweise wenn sich das Grundstück in einem Hochwassergebiet befindet, raten die Architekten von einem Keller ab.

Zuerst einmal wird das Grundstück vermessen und die Architekten verschaffen sich einen Eindruck vom gesamten Grundstück. Dabei wird genau berechnet, welche Aussicht man von welchem Fenster erhält. Ebenfalls ist auch der Stand der Sonne wichtig, denn kein Hausbesitzer möchte am Abend die Sonne im Schlafzimmer haben, sondern die Sonne sollte ab Mittag bis sie untergeht, in den Räumen sein, in denen man sich aufhält.

In die Planung eines Architektenhauses werden die Fenster, Terrasse und Eingangstür mit einbezogen. Durch große Panoramafenster erhält man einen schönen Ausblick auf die Umgebung und die Räume sind gleichzeitig hell und freundlich. Ebenfalls wird in der Küche auf gute Lichtverhältnisse geachtet, gerade die Räume, in denen man sich oft aufhält, sollten lichtdurchflutet sein. Den fehlenden Platz des Kellers, kann man bei einem Architektenhaus unter das Dach verlegen, somit erhält man genügend Fläche, um noch einige Dinge zu verstauen. Und auch den „Bastelkeller“ kann man doch noch mit einplanen. Es ist also egal ob man im Keller oder im Hobbyraum bastelt, es ist der eigene.

Entscheidet man sich für ein Architektenhaus, so hat man die Gewissheit, dass das Haus passend zum Grundstück gebaut wird. Das Bauen mit einem Architekten benötigt natürlich mehr Zeit für die Planung, doch erhält man dafür ein perfektes Heim.